"RETTET DIE NASHÖRNER" e.V.
 
Kilian`s Aktion zum Schutz der afrikanischen Spitzmaulnashörner

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Der Ngorongoro-Krater
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"RETTET DIE NASHÖRNER" e.V.
c/o Kilian Hermann

Almenrauschstrasse 28
85521 Ottobrunn
 
Telefon 0 89 / 6 09 71 62
Fax 0 89 / 66 56 08 52
 
kilians.rhinos@mucl.de


 
 
Herzlich Willkommen!
auf meiner Seite zum Schutz der afrikanischen Spitzmaulnashörner.

 
Allen Besuchern meiner Seiten möchte ich für ihr Interesse danken.
 
Ich möchte Sie damit auf meine Aktion hinweisen, über die Nashörner infomieren und um Unterstützung werben.

Aktuelles finden Sie im Anschluß an diesen Text.
 
Ausserdem gibt es auf der Seite "Kids for Rhinos" Bilder von Kindern, die meine Aktion unterstützen.
 
Auch gibt es eine kurze Darstellung über die Arbeit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurte.V. die das von mir gesammelte Geld für die Nashörner im Ngorongoro-Krater verwenden.
 
Wenn es uns nicht gelingt diese Urtümlichen, auffallenden Tiere zu retten, wie sollen wir dann Hoffnung haben dass wir kleinere weniger auffällige, aber genauso wichtige Naturformen erhalten können. Wie können wir dann hoffen die Basis unseres eigenen Lebens, Natur und Umwelt, in ihrem vielfältigen Reichtum zu bewahren. Das Nashorn steht und fällt auch als Symbol des Kampfes um die Erhaltung der Schöpfung.
 
Leider gilt immer noch, was der WWF auf der Artenschutzkonferenz 1997 in Harare klargemacht hat, dass die Nashörner ohne finanzielle Hilfe nicht überleben können,auch wenn sich die Problematik zum Teil verschoben hat.Dies können sie dem folgenden Bericht entnehmen.
Bis sich die Projekte selbst finanzieren und verwalten können, z.B. durch Einnahmen aus dem Tourismus, brauchen sie noch unsere Hilfe.
 
Durch eine einmalige Spende, oder die Mitpatenschaft für die Bewachung der Nashornbabys, kann es gelingen die Tiere zu retten. Eine landfristige Projektarbeit kann am besten durch Patenschaften abgesichert werden, da dann eine finanzielle Sicherheit besteht. Die von mir gesammelten Gelder gehen direkt an das Projekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt e.V. (ZGF) für den Schutz der Nashörner im Ngorongorokrater. Die ZGF garantiert, auch durch ihre extrem schlanke Verwaltung, dass die Spendengelder in voller Höhe an ihrem Bestimmungsort ankommen.
 

 
HELFEN SIE MIT; JEDER BETRAG HILFT:

 

Aktuelles:
09.Mai.2006
Im Krater leben nun 24 Rhinos - Erst vor wenigen Wochen wurde wieder ein Jungtier geboren. dank der intensiven Betreuung und vor allem durch die reduzierung der Störungen, etwa durch dicht heranfahrende Touristenautos, erholt sich der kleine Bestand stetig.
Dr. Pete Morkel, der für die Nashornprojekte der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt zuständig ist, hat den Antrag gestellt, den dominierenden Bullen John (M1) auswechseln zu dürfen. Dies ist Teil der vorgeschlagenen Maßnamen zur langfristen Sicherung des Nashornbestandes.( Siehe den folgenden Bericht)

 
Im September 2003 fand am Ngorongoro Krater ein Workshop zu aktuellen Themen im Nashornschutz statt. Teilnehmer waren die Verantwortlichen der Ngorongoro Conservation Area (NCA), Vertreter von Tanzania Nationalparks und anderen Organisationen. Experten aus aller Welt referierten über verschiedenste Aspekte der Nashorn-Ökologie wie die Bedeutung von Boden, Gewässern und eingeschleppten Pflanzenarten im Krater.
Dank der ausgezeichneten Überwachung der Tiere ist Wilderei für die Nashörner im Ngorongoro Krater heute kein Problem mehr. Dennoch ist ihr langfristiges Überleben im Krater gefährdet: Störende Eindringlinge in ihrem Lebensraum reichen von Touristenfahrzeugen über Elefanten bis hin zu krankheitserregenden Zecken.
Mehrere Organisationen, u.a. die African Wildlife Foundation, die Frankfurt Zoological Society und die Ngorongoro Conservation Area Authority, arbeiten zusammen, um den Bestand der Spitzmaulnashörner im Ngorongoro Krater langfristig zu erhalten. In einem Aktionsplan zum Schutz und zur Überwachung der Nashörner wurden die wichtigsten Gefahren für den Tierbestand identifiziert, sowie Empfehlungen erarbeitet, um diesen Problemen gegenzusteuern.
Der Nashornbestand im Ngorongoro Krater ist durch Inzucht genetisch geschwächt und dadurch anfälliger für Krankheiten. Als Gegenmaßnahmen wurden die Umsiedlung von gebärfähigen weiblichen Tieren in den Krater sowie der Austausch des dominanten Bullen empfohlen. Außerdem sollen geeignete Gebiete im Serengeti Mara Ökosystem, in dem sich auch der Ngorongoro Krater befindet, ausgewiesen werden, wo weitere Nashornbestände angesiedelt werden könnten. Eine Arbeitsgruppe soll die verschiedenen Nashornbestände überwachen sowie auch die Aktivitäten der verschiedenen Umweltorganisationen koordinieren.
Auch die nur sehr langsame Vermehrung des Nashornbestandes könnte durch die Umsiedlung weiterer gebärfähiger Kühe verbessert werden. Außerdem müsste der jetzt schon hohe Sicherheitsstandard weiterhin garantiert werden, vor allem durch sorgfältige Bewachung der Mütter und ihrer Kälber. Vor allem bis zum Alter von vier Monaten können Nashornkälber den Hyänen zum Opfer fallen. Parkranger, die beobachten, dass junge Nashörner von Hyänen bedroht werden, sollten eingreifen (ohne die Hyänen zu töten).Auch wurde angedacht die Hyänen in dieser Zeit zu füttern.
Ein intakter Lebensraum für die Nashörner im Ngorongoro-Krater ist entscheidend für ihr Wohlergehen. Leider ist das Gebiet, in dem sich die Nashörner aufhalten, aus verschiedenen Gründen nicht ideal, vor allem was die Nahrungsversorgung betrifft. Der Lerai Forest müsste wieder aufgeforstet werden, wozu unter anderem ein größerer Zufluss an Frischwasser notwendig ist. Dies könnte beispielsweise durch eine alternative Wasserversorgung für die Touristenunterkünfte und Ansiedlungen am Kraterrand erreicht werden. Außerdem sollten Elefanten durch einen elektrischen Zaun aus dem Lebensraum der Nashörner ferngehalten werden. Eine gezielte Brandrodung würde die Ausbreitung von für Nashörner ungenießbarer Vegetation an den Kraterhängen eindämmen. Die von den Nashörnern bevorzugten Pflanzen werden momentan von verschiedenen, ungenießbaren Unkrautpflanzen verdrängt. Ein größeres Weidegebiet und eine ständige Kontrolle der dort wachsenden Vegetation durch Maßnahmen wie Brandrodung bestimmt entscheidend darüber, wie viele Spitzmaulnashörner der Krater aufnehmen kann. Auch die Ausbreitung nicht-einheimischer Pflanzen im Ngorongoro-Krater muss streng überwacht werden.
Eine noch zu erstellende Studie über die einzelnen Pflanzenarten, die von Nashörnern, Büffeln, Elefanten und anderen grasenden Tieren im Krater zur Nahrungsaufnahme bevorzugt werden, soll die Grundlage für zukünftige Entscheidungen bezüglich der Vegetation im Krater bilden.
Die vorübergehende Entfernung von Elefanten aus dem Lerai Forest könnte interessante Beobachtungen bezüglich des Verhaltens der dort lebenden Nashörner sowie auf die Erholung der strapazierten Waldlandschaft geben. Insgesamt wäre es zu empfehlen, in allen Gebieten, wo Nashörner kalben und grasen, den Zugang der Elefanten einzuschränken.
Als beliebtes Touristenziel ist das Ökosystem im Ngorongoro-Krater großen Belastungen ausgesetzt. Auch wenn der Tourismus prinzipiell erwünscht ist, so gilt es doch die Störungen für die Nashörner zu minimieren, beispielsweise durch eine Beschränkung der Anzahl der Fahrzeuge, die in den Krater fahren dürfen. Auch die Verteilung der Touristen in andere Gebiete der weitläufigen Ngorongoro Conservation Area ist angestrebt. Die Fahrzeugbelastung könnte auch durch das Angebot von Safaris zu Fuß oder zu Pferd verringert werden. Ein Straßen-Management-Plan sieht die Schließung bestimmter Strecken vor, unter anderem soll die Straße zwischen Lake Magadi und dem Lerai Forest auf Dauer gesperrt werden. Das übrige zugängliche Wegenetz soll mit einem pflegeleichten Straßenbelag versehen werden, der möglichst wenig Wartung benötigt.
Wegen der rapiden Zunahme der durch Zecken verursachten Krankheiten soll ein Forschungsprojekt zunächst die einzelnen Krankheiten erfassen und jeweils abschätzen, inwieweit diese Krankheit eine Bedrohung für die Nashörner darstellt. Weiterhin solle die Zeckenpopulation im Krater genauer erforscht werden, als Entscheidungsgrundlage, inwieweit die Zeckenvermehrung durch Brandrodung unter Kontrolle gehalten werden könnte. Da überall, wo es viele Büffel gibt, auch die Zecken gedeihen, sollte die Anzahl der Büffel gezielt reduziert werden, indem deren Weidegebiete durch kontrollierte Brandrodung verkleinert werden. Brandrodung wird auch eingesetzt, um die Vegetation zu kontrollieren und somit die Qualität der Ernährung der Nashörner zu verbessern. Eine "gesündere" Ernährung hätte automatisch eine Erhöhung der Widerstandskräfte gegen von Zecken verursachte Krankheiten zur Folge.
Um die Erhaltung des Spitzmaulnashorns im Ngorongoro Krater durch die oben erwähnten Maßnahmen langfristig zu sichern, ist nicht nur politische Unterstützung sondern auch ständige finanzielle Hilfe notwendig. Alle an der Rettung der Nashörner beteiligten Organisationen sind sich einig, dass dringender Handlungsbedarf besteht und Aktionen auf keinen Fall durch zu viel Bürokratie oder behindert werden dürfen. Entscheidungen müssen schnell gefällt und Aktionspläne effektiv in die Tat umgesetzt werden.
Ziel des Workshops war es, konkrete Aktionen und Handlungsvorschläge für das Management des NCA zu erarbeiten, damit auch in Zukunft der Nashornschutz im Krater auf fundierter Basis steht.
Der Bericht darüber ( in englisch) kann bei mir angefordert werden.
 


 
Die Rückkehr der Nashörner nach Sambia.
Aktuelles:
Groß ist die Freude über das erste Nashornjunge im North Luangwa Park in Sambia. Hoffentlich bekommen nun auch die anderen Weibchen bald Nachwuchs.
 
Nach 16 Jahren war es endlich soweit.
Am 28.05.2003 kehrte das Spitzmaulnashorn zurück nach Sambia.Gnadenlose Wilderei hatte es in dem afrikanischen Land ausgerottet. Umfangreiche Schutzmaßnahmen der FZG in Kooperation mit der sambischen Regierung hatten in den vergangenen Jahren wieder eine Lebensgrundlage für das Spitzmaulnashorn geschaffen.
Anfang der 70er Jahre lebten in Sambia noch um die 10.000 Spitzmaulnashörner.Doch dann begann ein erbarmungsloses Schlachten. Bis Ende der 80er Jahre fielen etwa 100.000 Elefanten und alle Nashörner den Wilderen zum Opfer.Einige Tiere hatten überlebt, doch ab 1995 stand in der Nashorn-Bestandserfassung der Weltnaturschutzorganisation IUCN "0 Tiere" in der Rubrik Sambia.Bereits 1999 hatten die ersten Gespräche zwischen der sambischen Naturschutzbehörde ZAWA, der ZGF und Vertretern von South African National Parks begonnen.
Woher kommen die Tiere zum Wiederansiedeln?
Im Fall Spitzmaulnashörner ist Südafrika das einzige Land, das eine Population hält, die groß genug ist, um von dort Tiere an andere Länder abzugeben. In den südafrikanischen Nationalparks leben rund 350 - 400 Exemplare von Diceros bicornis.Doch es muß auch die richtige Unterart sein. In Sambia lebte einst die Unterart Diceros bicornis minor, also das südliche Spitzmaulnashorn.Die gab es zum Glück im Krüger Nationalpark. Von dort wurden die 5 Tiere nach Sambia geflogen.Südafrikas Nationalparks bekommen dafür im Gegenzug für die Sambia-Nashörner Tiere aus dem Frankfurter Zoo.Bereits 1996 und 2000 gingen im Zoo geborene Nashörner in die Nationalparks Krüger und Marakele.Für Südafrika sind diese Tiere interessant, denn ihre Vorfahren stammen aus Simbabwe und damit aus einer anderen Population als die südafrikanischen Tiere.Nun stehen sie, ein Bulle, eine Kuh und drei Jungtiere. in ihrer Boma, das ist ein kleines Gehege, und wenn sie sich erholt haben kommen sie in ein rund 5.500 Hektar großes Gebiet, vollständig umzäunt mit einem Solarbetriebenen Elektrozaun .Nach einem Jahr wird ihnen schließlich die gesamte Weite des North Luangwa Nationalparks offenstehen.Alle 5 Tiere bekommen in ihr Horn einen kleinen Sender eingesetzt, so dass sie jederzeit geortet werden können.Schließlich war es ein immenser logistischer und finanzieller Aufwand um die Tiere hier wieder anzusiedeln.Hugo und Elsabe van der Westhuizen, die beiden Projektleiter des von der ZGF getragenen North Luangwa Conservation Programme NLCP haben über Jahre hinweg dafür gesorgt, dass der Nationalpark ein solides Management bekam und die Rangerpatroullien entsprechend ausgebaut wurden. Ebenso wichtig war es , dass die lokale Bevölkerung die Nashörner akzeptiert, sie für wichtig hält.
Eine 142 Mann starke Wildhütermannschaft sorgt nun für die Sicherheit im Park.Zusätzlich wurde noch eine spezielle Nashornschutztruppe aufgebaut.Die 5 Nashörner sollen nur der Anfang sein. In den nächsten Jahren soll der Bestand um mindestens 15 Tiere ergänzt werden, so dass auf lange Sicht eine vitale Population ersteht.
 
Rhinobestand für das Jahr 2006
Im Ngorongorokrater leben jetzt 24 Spitzmaulnashörner.
Im angrenzenden Serengeti Nationalpark sind es 17 Stück.
 





"RETTET DIE NASHÖRNER" e.V.
 
Kilian's project of preservation of the african black rhinos


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Welcome!
to the Homepage of Kilian's project of preservation of the african black rhinos

 
I’d like to draw your attention to my initiative to inform about rhinos and to try to enlist support.
Furthermore you’ll find on the page “Kids for Rhinos” some photographs of other kids, who help with my campaign.

It also contains a brief description of the work of the Zoological Society Frankfurt, who uses your money to safe the rhinos in the Ngorongoro crater. 

Please help us to prevent extinction of thisanimals species.
How can we expect to conserve smaller and less prominent but equally important naturalspecies if we cannot even protect these archaic and outstanding animals?
How can weexpect to sustain the very essentials of human lifes, nature and environment which form partof the diverse wealth of nature?
The conservation of the rhino can be considered as a symbol for the successful battlesustaining the universe.
 
At the conference for protecting of species 1997 in Harare, the WWF made clear that the rhinos can’t survive without financial help. Until the projects is self-sustaining, for example by income from tourism, they still need our help, A rhino can be saved by a one time donation or by taking over an sponsorship. 

HELP THE RHINOS ! EVERY AMOUNT IS APPRECIATED!
 

Until the projekts are able to support themselves, for example by income from tourism, theystill need help, A Rhino can be saved by a ontime donation or by taking over anappreciated.
 
Long term project work can only be secured by an adoption.
The money collected through this project is send directly to Zoological Society Frankfurt(ZGF)
Once a year every donor will be informed, wath has been achieved through the donation.
 

06.May.2006
We now have 24 rhino - F12 (Thandi) recently had a calf. We are very excited to be up to 24 rhino - it is many, many years since there were so many rhino here.
We are also very pleased to have our first rhino calf at our North Luangwa project. We hope the other female there will also soon produce a calf. We have been trying to get permission to move M1 (John) out of the Crater to Mkomazi, as he is starting to breed with his own daughters, but we have not received the permission yet.
The trend is also positive in the Serengeti, and the Black Rhinos in the Moru Kopjes area are reproducing consistently, with a population of 17 animals recorded in mid 2006.

 
 
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